Volksbank Mindener Land erhöht ihre Schlagzahl

Durch die Einrichtung von fünf Regionalmärkten den Markt dezentral ausgerichtet, die Marienstraße als neues Domizil für die zentrale Verwaltung ausgewählt, das Thema „Regionaler Beirat“ auf den Weg gebracht,

neue einheitliche Kontomodelle umgesetzt, Aktivitäten im Bereich „Social Media“ aufgenommen und die Bankkarte mit persönlichem Wunschbild eingeführt – die neue Volksbank Mindener Land (hervorgegangen aus der Fusion der beiden ehemals eigenständigen Volksbanken Minden-Hille-Porta und Petershagen) hat im ersten Jahr ihres Bestehens gleich mehrere Ausrufezeichen gesetzt. „Als unsere Vertreter im Mai 2011 der Fusion zustimmten, hatten wir im Vorfeld den organisatorischen Rahmen für die neue Bank geschaffen. Nach der Zusammenführung der Technik im September konnten wir uns dann wieder verstärkt mit den aktuellen Herausforderungen des Marktes und den vordringlichen Aufgaben für die Zukunft beschäftigen“, sagt Vorstandsmitglied Peter Scherf.

 

Die vielleicht wichtigste Frage, die sich die Bank stellte: Wie schaffen wir es angesichts der neuen Institutsgröße, weiter die traditionelle Nähe zu Mitgliedern und Kunden zu pflegen? Die Antwort darauf ist die Aufteilung des Geschäftsgebietes in fünf Regionalmärkte mit dezentraler Organisation. Weiterer Baustein: der neue Beirat der Volksbank Mindener Land, dem Mitglieder aus allen Teilen des Geschäftsgebiets angehören. Das 30-köpfige Mitwirkungsgremium hat sich in diesen Tagen offiziell gegründet. Vorstand Ulrich Ernsting, der selbst über eine langjährige Erfahrung als Beirat der Westdeutschen Genossenschafts-Zentralbank (WGZ) Düsseldorf verfügt: „Der Beirat unserer Volksbank versteht sich als Bindeglied zwischen den Mitgliedern auf der einen und Vorstand und Aufsichtsrat auf der anderen Seite der Bank.“

Volksbank Mindener Land eG
BLZ: 49060127