EU-Verordnung zur E-Rechnung

Die wesentlichen Punkte auf einen Blick:

  • Alle Lieferanten der öffentlichen Verwaltung werden künftig verpflichtet, elektronische Rechnungen zu versenden.
  • Alle öffentlichen Auftraggeber sind zur Annahme eingehender E-Rechnungen verpflichtet.
  • Eine Datenübertragung ist nur noch als strukturierter Datensatz (XRechnung) zulässig. Reine PDF-Rechnungen sind nicht zulässig!

Das Gesetz führt die Verpflichtung zur E-Rechnung in drei Schritten ein:

  • 27.11.2018: Oberste Bundesbehörden sind zur Annahme und Weiterverarbeitung der E-Rechnung verpflichtet.
  • 27.11.2019: Die Pflicht wird auf Städte, Gemeinden, Kommunen und ähnliche öffentliche Auftraggeber ausgedehnt.
  • 27.11.2020: Die Pflicht zur Übermittlung von E-Rechnungen gilt. Auftragnehmer dürfen ab dann nur noch E-Rechnungen im vorgegebenen Format XRechnung oder vergleichbarem Format einreichen.