Das Patenmodell

Ausbildung bei der Volksbank Mindener Land eG

Azubis der Volksbank Mindener Land eG sind bereits vor Beginn der Ausbildung ein Teammitglied. Pamela Galla, Ausbildungsverantwortliche der Volksbank Mindener Land eG, stellt das Patenmodell vor.

Der erste Tag am Arbeitsplatz und in den meisten Fällen sogar in der Berufswelt - Unsere jungen Nachwuchskräfte stellen sich viele Fragen:

  • Was erwartet mich, welche Aufgaben werde ich haben?
  • Was muss ich in der Berufsschule beachten?
  • Wie sind wohl die Kollegen und Kolleginnen?

 

Neben der fachlichen Einarbeitung und der organisatorischen Einbindung ist uns die soziale Eingliederung am Arbeitsplatz besonders wichtig.

Azubis lernen sich untereinander und die Ausbildungsleitung kennen

Vor dem 1. August jeden Jahres, werden alle Neuankömmlinge bereits 4 Monate vorher eingeladen und es findet ein erstes Kennenlernen untereinander statt. Die erste Hürde ist genommen: Sie wissen nun, wer noch in die Ausbildung startet! Das Ganze findet bei uns im Verwaltungsgebäude Minden in spielerischer Form statt.

Die Paten stellen sich vor

Anschließend, ca. 1 Woche später melden sich die Auszubildenden der höheren Lehrjahre, die als Paten fungieren telefonisch bei den Neuankömmlingen und stellen sich persönlich vor. Ein erster Small-Talk wird gehalten und die Vernetzung wird mit einer WhatsApp-Gruppe gefestigt.

Der Teamfindungsworkshop: Paten, Azubis und neue Azubis

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen für den Teamfindungs-Workshop, der von unseren erfahrenen Trainern mit den Paten geplant wird. Hierbei lernen sich nun alle Azubis kennen. In der Regel, findet der Workshop im Juni statt.

Die Einführungswoche

An dem ersten Tag lernt der neue Azubi nach der offiziellen Einführungswoche nun auch den Arbeitsplatz und das Umfeld kennen. Dazu können sich die Auszubildenden ab dem ersten Ausbildungstag mit dem Paten austauschen, denn die ersten 4 Wochen werden hierzu die Paten mit einbezogen. Sie arbeiten gemeinsam in der Geschäftsstelle. Wir übertragen den „älteren Azubis“ damit einen Teil der Verantwortung und sie profitieren gegenseitig von den Erfahrungen des anderen – und das auf Augenhöhe.