Volksbank Mindener Land investiert in erfolgreiche Zukunft ihrer Regionalmärkte

Optimierung des Geschäftsstellennetzes bis Ende 2017

Die Volksbank Mindener Land eG investiert weiter in die erfolgreiche Zukunft ihrer Regionalmärkte. Damit verbunden ist die Optimierung des Geschäftsstellennetzes, die bis Ende 2017 abgeschlossen sein soll.

„In den vergangenen zwei Jahren nach dem Zusammenschluss der Volksbanken Minden-Hille-Porta und Petershagen zur Volksbank Mindener Land haben wir sehr aufmerksam und in Ruhe Kundenwege, Beratungsnachfragen und Kostenentwicklungen betrachtet“, erläutert Vorstandssprecher Peter Scherf. „Wir haben uns diese Zeit gelassen, um Entwicklungen besser beurteilen und einschätzen zu können.“

Zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Volksbank Mindener Land gehöre der Erhalt und Ausbau der Beratungsqualität durch eine verbesserte personelle und technische Ausstattung der Geschäftsstellen, so Scherf weiter. Außerdem werde das Filialnetz optimiert. „Das bedeutet, dass wir das Netz bis Ende 2017 von zurzeit 34 auf 22 Standorte zusammenfassen wollen.“ Der Erhalt der Präsenz im Geschäftsgebiet mit den bekannten Ansprechpartnern stehe dabei im Vordergrund, betont der Vorstand

Um das angestrebte Ziel zu erreichen, plane die Volksbank erhebliche Investitionen in Geschäftsstellen-Neubauten und –Umbauten, kündigt Peter Scherf an. „Wir behalten dabei im Auge, dass unsere Kunden ihre Bankgeschäfte ohne Umwege erledigen können.“ Das Konzept sehe außerdem den Wegfall wechselseitiger Öffnungszeiten vor. „Möglich wird dieses durch eine optimale personelle Besetzung der Geschäftsstellen in der neuen Struktur.“

„Wir reagieren damit auf das veränderte Kundenverhalten, steigenden Wettbewerb und das gesamtwirtschaftliche Umfeld“, schildert der Vorstandssprecher der Volksbank Mindener Land die Situation. Der demografische Wandel gehöre ebenso dazu, wie der Trend zur Digitalisierung. „Im Vordergrund aber steht das Bemühen, unseren Kunden auch in Zukunft eine optimale Beratung und Betreuung zu garantieren. Als gut zu erreichende Bank und auf dem aktuellsten technischen Stand.“

Volksbank-Chef Peter Scherf kündigt an, dass die Kunden umfangreich in persönlichen Gesprächen und Veranstaltungen über die Neustrukturierung informiert würden. Auch, was die Zeitplanung angehe. „Wir setzen auf Transparenz, sodass unsere Kunden die Schritte, die zu diesem Konzept geführt haben, nachvollziehen und mit uns gemeinsam den Weg in eine erfolgreiche Zukunft gehen können.“