Pressebericht zur Vertreterversammlung

Volksbank Mindener Land schließt Geschäftsjahr 2018 mit Vertreterversammlung ab

Mit der Zustimmung zum bilanzierten Jahresergebnis und der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat endete das Geschäftsjahr 2018 nun auch offiziell. 

Aufsichtsratsvorsitzender Heinrich Meier führte durch die gut besuchte Vertreterversammlung der Volksbank Mindener Land. Vorstandssprecher Peter Scherf gab anschließend Einblicke in das Unternehmen. Nach seiner Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen und Trends mit ihren Auswirkungen auf die Volksbank Mindener Land erläuterte er die Bilanzzahlen detailliert und im Bezug auf die aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen nach Basel III. „Die Anforderungen an die sogenannten Primär-Kreditinstitute nehmen nicht ab. Nichtsdestotrotz ist die Volksbank Mindener Land gut für die Zukunft aufgestellt, um sich diesen Anforderungen zu stellen und sie vollumfänglich zu erfüllen“, erklärte Scherf.

Vorstand und Aufsichtsrat schlugen eine Dividendenausschüttung von 0,5% (Basisdividende) an die 31.731 Mitglieder vor. Zusammen mit der individuellen Bonusdividende (je nach Intensität der Geschäftsverbindung) ergibt sich eine durchschnittliche Dividendenrendite von 5,45 % für das Geschäftsjahr 2018. Außerdem empfahlen sie eine Zuführung von 807.000 Euro in die gesetzlichen und 807.000 Euro in die anderen Rücklagen. Diesem Vorschlag folgten die Vertreter einstimmig. Weitere Beschlussfassungen erfolgten zu diversen Satzungsänderungen der Volksbank Mindener Land.

Nach den turnusmäßigen Wahlen der Aufsichtsräte gehören dem Gremium zehn Personen an: Heinz Dieter Brockmeier, Dr. Holger von der Emde, Friedrich Wilhelm Hüneke, Heinrich Meier (Aufsichtsratsvorsitzender), Dietrich Meinert, Katrin Reckeweg-Krüger, Marcus Sill (stellv. Aufsichtsratsvorsitzender), Dietrich Trölenberg, Karl Christian Vahrenhorst und Sascha Wagener.

Für den Mitglieder-Beirat berichtete Heike Rohlfing-Bolte aus der zurückliegenden Arbeit. Ein Schwerpunkt sei die Spendenvergabe an Schulen, Kindergärten, karitative Institutionen und gemeinnützige Vereine, so Frau Rohlfing-Bolte.